💿Relaxing Einschlafen mit heilende und beruhigende KlĂ€nge Meditation Deep Sleep Music



Der Einfluss von Musik auf Körper, Geist und Seele
Musik ist Macht; Über dieses Bewusstsein verfĂŒgten Menschen schon in der Antike. Auch, wenn damals die Auffassung vorrangig gewesen sein magazine, die musikalische Wirkung auf Menschen sei so groß, dass sie politisch kontrolliert werden mĂŒsse, bleibt die Erkenntnis: Musik ist mĂ€chtig, weil sie als universelle Sprache GefĂŒhle wecken und damit zielgerichtet eingesetzt werden kann. Unsere heutige Gesellschaft nutzt dieses PhĂ€nomen inzwischen in vielen Bereichen als Heilmittel: in der PĂ€dagogik zum Beispiel oder in unterschiedlichen Bereichen der therapeutischen Medizin.
Musik in der Medizin
Folgerichtig wird Musik heutzutage gezielt in der Medizin eingesetzt. Insbesondere bei therapeutischen Maßnahmen in der Psychiatrie oder in der Schmerztherapie, aber auch in der Rehabilitation von Schlaganfall- oder Alzheimerpatienten. Speziell bei der Behandlung von psychosomatischen Symptomen können mithilfe der emotionalen Wirkung von Musik beachtliche Erfolge erzielt werden. Dabei kann der Einfluss von Musik auf die KommunikationsfĂ€higkeit helfen, denn Musik ermöglicht uns den Zugang zum Ausdruck unserer Gedanken und GefĂŒhle, auch ohne Worte. Aus diesem Grund gibt es inzwischen etliche Hochschulen, die Musiktherapie im Masterstudiengang anbieten. Hier wird unter anderem untersucht, inwiefern Musik hilft, mit Patienten in Kontakt zu treten, die besonders schwierige Herausforderungen haben. Das ist zum Beispiel bei Autismus der Fall, aber auch bei Koma-Patienten oder Patienten, die aufgrund eines SchĂ€del-Hirn-Traumas ihre SprachfĂ€higkeit verloren haben-

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Das MusikgedĂ€chtnis: Musik und Musizieren begĂŒnstigt die Synapsen-Vernetzung
Es ist erwiesen, dass durch Musik, besonders aber durch das eigene Musizieren Neuvernetzungen der Nervenzellen im Gehirn gebildet werden. Diese bleiben dem Menschen ein Leben lang erhalten. Bei Profimusikern wirkt sich das intensive Musizieren auf ihre Hirnstruktur aus: Der Balken, das sogenannte Corpus callosum, das beide GehirnhĂ€lften miteinander verbindet und die Koordination und Interaktion bewirkt, ist bei ihnen deutlich stabiler ausgeprĂ€gt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass in unserem GedĂ€chtnis jene Area, in der Musik gespeichert wird, vergleichsweise lĂ€nger intakt ist als in den Regionen, die zum Beispiel fĂŒr das autobiografische Erinnerungsvermögen zustĂ€ndig sind. Genau diese FĂ€higkeit nutzen Musiktherapeuten zum Beispiel bei Alzheimer-Patienten, die trotz ihrer Krankheit auch im fortgeschrittenen Verlauf Lieder und Melodien aus ihrer Vergangenheit erinnern und fehlerfrei singen können – selbst, wenn sie diese seit Jahrzehnten nicht mehr gehört haben.

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Erhöht Musik die Intelligenz?
Allen erwiesenen positiven Effekten auf den Geistes-, GemĂŒts- und Gesundheitszustand zum Trotz ist die Wirkung der Musik auf die menschliche Intelligenz jedoch umstritten. Ein Experiment der amerikanischen Psychologin Frances Rauscher aus den neunziger Jahren, bekannt als der „Mozart-Effekt“, zeigt zwar: Studenten, die zehn Minuten lang Mozarts Sonate fĂŒr zwei Klaviere hörten, schnitten im unmittelbar anschließenden Intelligenztest signifikant besser im Vergleich zu den Studenten ab, die dieses StĂŒck zuvor nicht zu hören bekamen. Doch dieser Effekt wurde in anderen Untersuchungen widerlegt bzw. fĂŒhrte zu unterschiedlichen Ergebnissen. Denn nicht allein ist die Artwork der Musik entscheidend fĂŒr ihren Einfluss auf unsere Emotionen und LeistungsfĂ€higkeit; Eine Mozart-Sinfonie, in der sich virtuose Klangfolgen in orchestraler Harmonie abwechseln, hat beispielsweise eine ganz andere Wirkung als ein Heavy Metall-Music mit harten Beats und E-Gitarrenrock. Auch sind nicht alle Menschen gleichermaßen offen und empfĂ€nglich fĂŒr Musik, wie die Erfahrung in der therapeutischen Medizin zeigt. So bezeichnete der Kognitionswissenschaftler Stephen Pinker Musik einst als „akustischen KĂ€sekuchen“, additionally keine Notwendigkeit, sondern ein ĂŒberaus angenehmes Zusatzangebot. Es zeigt sich jedoch: Die richtige Musik im richtigen Einsatz kann vieles bewirken. Erfreuen wir uns additionally weiterhin an den schönen Seiten der Musik – und lassen ihre verschiedenen Arten auf uns wirken, egal, ob Pop Songs, Exhausting Rock oder Klassik.

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